Sommerfest 2003
Wie jedes Jahr, am Pfingstsonntag, feierte der SCM
sein Sommerfest im Anschluss an die Burgfestregatta, die Fahrtenseglerregatta
von Eich nach Gustavsburg.
Die Fahrtensegler hatten guten Wind und waren zeitig im Ziel angekommen. Bis die
Boote dann im Hafen vertäut, aufgeräumt und für die Übernachtung vorbereitet
waren, waren die ersten Festgäste schon im Club in unserer kleinen Zeltstadt vor
dem Clubhaus noch mit Arbeiten beschäftigt. Ein Wolkenbruch hatte einige
Pavillons sozusagen richtig niedergemacht, gebrochenes Gestänge wurde schnell
notdürftig zusammen geflickt, so dass die Pavillons den Abend und den nächsten
Tag bis zum Abbau überstanden, es hat dann ja auch nicht mehr geregnet.
Der Kanu-Verein Ginsheim hatte sich bereiterklärt für Essen und auch Trinken zu
sorgen. Dafür hatte der Kanu-Verein einen eigenen Pavillon ausgebaut. Die Essen-
und Getränkeausgabe außerhalb des Clubhauses hat sich bewährt.
Zum Tanz und zur Unterhaltung spielten die Globetrotters auf.
Die Verteilung der Erinnerungspreise für die Regattateilnehmer hatte die
Regattaleitung vorgenommen, Sieger und Platzierungen entnehmen Sie bitte dem
Bericht des Sportwartes.
Mit dem Auftritt der Globetrotters kam der erste Höhepunkt des Festes. Ihre Show
mit vielen Soloeinlagen in immer neuen Verkleidungen wurde mit freudigem und
langem Applaus belohnt, erst nach mehreren Zugaben durften die Globetrotters von
der „Bühne“.
Dann wurde es etwas ruhiger für den nächsten Höhepunkt des Abends. Der
Vorsitzende des Segelclubs, Herr Dr. Heinz Lehna, gab einen Rückblick über die
Geschichte des Segelclubs gemeinsam mit zweien seiner Vorgänger im Amt, Jupp
Wettig und Dieter Hanssen, sowie einem der Gründungsmitglieder, Bernd Heberling.
Bis Mitternacht spielte die Musik weiter zum Tanz und zur Unterhaltung.
Nach einer kurzen Nacht waren am nächsten Vormittag wieder viele Helfer zum Auf-
und Wegräumen gekommen. Bis Mittag war auch dies erledigt und bei einer Brotzeit
ließen auch die Helfer dieses Fest ausklingen.
Übrigens, Musik und die Globetrotters wurden von Wolfgang Sohnrey gesponsert.
Ein herzliches Dankeschön an Helfer und Sponsor.
Manfred Unglaub